Ruft der Besucher an oder geht er wieder? Kontaktwege prüfen
Einfach gesagt: Der Check schaut, wie leicht ein Besucher Sie erreicht – Telefon zum Antippen, Formular, klare Aufforderung – und was ihn eher abschreckt. Kostenlos, Ergebnis in 1–2 Minuten.
Der Kontakt-Check der Webagentur Scherzinger prüft kostenlos und ohne Anmeldung, ob Besucher Sie über Ihre Website leicht erreichen: sichtbare und klickbare Telefonnummer, E-Mail, Kontaktformular und dessen Länge, Kontakt in der Navigation, Handlungsaufforderung im sichtbaren Bereich, Vertrauenselemente und bei deutschsprachigen Seiten Hinweise zu Impressum, Datenschutz, Preisangaben und Einwilligung (keine Rechtsberatung).
Was der Kontakt-Check prüft
Besucher mit Handy
1
Ankommen
Lädt die Seite schnell genug?
- Ladezeit
2
Orientieren
Weiß der Besucher, was er tun soll?
- Navigation
- Handlungsaufforderung
- Vertrauen
- Pflichtangaben
3
Kontakt aufnehmen
Ist der Weg zu Ihnen leicht?
- Telefon
- Weitere Kontaktwege
- Formular
Befunde im Bericht
Nach Wirkung sortiert, mit Ursache und Lösung.
Anfrage bei Ihnen
Wie viele Anfragen kommen, misst der Check nicht.
Was geprüft wird
8 Prüfpunkte
- Telefon
- Telefonnummer sichtbar und per Fingertipp wählbar (tel:-Link), der Link auf jeder Seite und mit Ländervorwahl.
- Weitere Kontaktwege
- E-Mail-Adresse (auf eigener Domain statt Gratis-Postfach), Kontaktformular, WhatsApp oder Messenger.
- Formular
- Anzahl der Pflichtfelder: Jedes zusätzliche Feld kostet Anfragen. Mehr als sieben Pflichtfelder werden angemerkt.
- Navigation
- Navigation vorhanden, Kontakt darin erreichbar, das Logo führt auf jeder Seite zur Startseite.
- Handlungsaufforderung
- Ein klarer Knopf oder Link zur Anfrage im oberen Bereich der Startseite; Inhaltsseiten führen weiter zum Kontakt statt in eine Sackgasse.
- Vertrauen
- Bewertungen, Referenzen, Siegel; Leistungen erkennbar, Preise oder Preisrahmen genannt.
- Pflichtangaben
- Impressum und Datenschutzerklärung erreichbar, auch auf jeder Seite verlinkt (nur bei deutschsprachigen Seiten und Seiten unter .de, .at, .ch).
- Ladezeit
- Die mobile Ladeleistung, weil langsame Seiten Anfragen kosten.
Formulare im Detail
3 Prüfpunkte
- Datenschutz am Formular
- Ein Hinweis auf den Datenschutz steht am Formular (nur bei deutschsprachigen Seiten).
- Spamschutz
- Ein Spamschutz ist erkennbar, etwa ein unsichtbares Lockfeld oder ein Captcha-Dienst.
- Felder
- Felder haben den passenden Typ (E-Mail, Telefon) und autocomplete-Hinweise; Pflichtfelder sind sichtbar gekennzeichnet.
Recht: Hinweise, keine Rechtsberatung
5 Prüfpunkte
- Impressum
- Fünf Grundangaben: Anbietername oder Rechtsform, Straße mit Hausnummer, Postleitzahl mit Ort, E-Mail-Adresse und ein zweiter Kontaktweg. Bei erkannter Rechtsform zusätzlich Vertretung und Registereintrag.
- Datenschutzerklärung
- Fünf Angaben müssen vorkommen: Verantwortlicher, Rechtsgrundlage, Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde, Speicherdauer und Hosting; dazu mindestens zwei Betroffenenrechte wie Auskunft oder Löschung.
- Preise und Aktualität
- Preise nennen die Umsatzsteuer (inklusive, zuzüglich oder Kleinunternehmer-Hinweis); keine überholten Rechtshinweise wie § 5 TMG oder die Streitbeilegungsplattform der EU; die Urheberrechtsangabe nennt ein aktuelles Jahr.
- Einwilligung und Fremdinhalte
- Schon die erste Antwort der Startseite setzt keine Tracking-Cookies; Videos und Karten laden erst nach Klick; keine Google-Schriften von fremden Servern.
- Onlineshops
- Wird ein Shop erkannt: AGB, Widerrufsbelehrung und eine Erklärung zur Barrierefreiheit sind verlinkt.
Kontaktwege verbessern? Die Webagentur Scherzinger kann Ihre bestehende Website dafür überarbeiten: Website überarbeiten lassen.
Warum der Bereich so viel zählt
Eine Website von Handwerkern und Dienstleistern hat meist ein Ziel: den Anruf oder die Anfrage. Deshalb zählt die Kundenfreundlichkeit mit 15 Prozent so viel wie die Inhalte. Die Prüfungen messen Voraussetzungen – wie viele Anfragen tatsächlich kommen, weiß nur Ihr Postfach.
Grenzen
Was dieser Check nicht kann
- Der Check misst keine Conversion-Rate. Er prüft, ob die Wege zur Anfrage vorhanden und leicht zu finden sind.
- Formulare werden nie abgeschickt; ob sie technisch funktionieren, testen Sie am besten selbst.
- Bei Impressum, Datenschutzerklärung, Preisangaben und Einwilligung sucht der Check nach typischen Angaben im Text. Er kann nicht beurteilen, ob sie rechtlich ausreichen und richtig sind – das sind Hinweise, keine Rechtsberatung.
- Ob Tracking-Skripte vor der Einwilligung laden, sieht der Check nur an der ersten Server-Antwort und am Code, nicht in einem Browser mit Skriptausführung.
FAQ
Häufige Fragen zum Kontakt-Check
Werden meine Formulare abgeschickt?
Nein, nie. Der Check liest nur das HTML und zählt zum Beispiel die Pflichtfelder.
Warum ist eine klickbare Telefonnummer so wichtig?
Die meisten Besucher kleiner Firmenseiten kommen vom Handy. Eine Nummer, die man abtippen muss, kostet Anrufe.
Wie viele Felder sollte ein Kontaktformular haben?
So wenige wie möglich: Name, ein Kontaktweg und die Nachricht reichen meist. Der Check markiert Formulare mit mehr als sieben Pflichtfeldern.
Prüft der Check, ob mein Impressum rechtlich vollständig ist?
Nur in Teilen und ohne Rechtsberatung. Er prüft, ob Impressum und Datenschutzerklärung erreichbar sind und ob typische Grundangaben im Text vorkommen, etwa Anschrift, E-Mail-Adresse oder Speicherdauer. Ob alles stimmt und ausreicht, prüfen Sie mit einem Generator oder einer Fachperson.
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Aus dem Ratgeber
- DSGVO- und Pflichtangaben prüfenImpressum, Datenschutzerklärung, Cookies und Schriften als eigene Übersicht, keine Rechtsberatung.
Andere Prüfbereiche
- Ladezeit-CheckMobil und Desktop über Google PageSpeed Insights, mit Grenzwerten, Ursachen und Einsparpotenzial.
- Local-SEO-CheckName, Adresse, Telefon, Impressum-Abgleich, LocalBusiness-Schema, Öffnungszeiten, Karte, Ortsbezug.
Bereit? Der Check dauert ein bis zwei Minuten.
Sie bekommen alle 10 Prüfbereiche, nicht nur diesen – mit Maßnahmenplan.